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Die Geschichte der Bongartzmühle
Bilder zur Geschichte der Mühle finden Sie weiter unten.
1246 Wird die Mühle zum ersten Male in Urkunden erwähnt, zusammen mit 11 anderen Mühlen in Viersen.
1597 Bis zu diesem Jahr wird die Mühle unter dem Namen " ter Porten" oder "Portenmühle" geführt. 
1600 "Jan auff dem Bungart", alias Muellers, kauft den Hof mit der Mühle. 
Vier Stunden Mahldauer durften nicht überschritten werden!
1734 Die "Bongartzmühle" kauft sich vom "Stift" frei und wird unabhängig.
1809 Die Mahlkapazität beträgt 5 "Malter" (ca. 920 Liter)
1864 Bei einem Großbrand werden die alte Scheune und deren Anbau zerstört. Die Scheune wird daraufhin 10 Meter weiter vom Mühlengebäude, ohne Anbau, neu errichtet.
1870 Täglich werden 600 Pfund Mehl hergestellt, zusätzlich existiert noch ein Kollergang für die Produktion von Leinöl.
1926 August Bongartz stirbt als letzter Müller der Familie.
1930 Hermann Gartz, der letzte Müller auf der Mühle, gibt den Betrieb auf. Es wird nur noch die Landwirtschaft betrieben.
1933 Die Mühlenteiche werden zugeschüttet. Es wird auf Elektrizität umgestellt.
1933 Der Dachstuhl der Scheune brennt ab.
1974 Bis zu diesem Datum wurde die Landwirtschaft betrieben, es wurde nur noch Futter geschrotet.
1977 Die Erbengemeinschaft der Bongartzmühle verkauft das gesamte Anwesen an die Stadt Viersen.
1981 Rolf Adam Büschges erwirbt das Anwesen von der Stadt Viersen.
1984 Nach Abschluss der ersten Renovierungsphase, erfolgt die feierliche Einweihung des Haupthauses und der Gesindehäuser.
1986 Das gesamte Anwesen wird in die Denkmalliste eingetragen.
1988 Gesamteinweihung nach Fertigstellung der Scheune.
1996 750 Jahre Bongartzmühle. Zur Feier wird das Mühlrad in Eigenleistung neu aufgebaut.
1999 Die Mühlenteiche werden wieder ausgehoben und neu angelegt. Das Mühlrad bekommt Wasser und läuft seit dem Tag und Nacht.
2005 Gründung des "Förderverein Bongartzmühle Viersen e.V.


Wie es Damals war:

Hier sehen Sie die Frontseite der Mühle, mit der heute noch stehenden mächtigen Linde.
   

So sieht es heute aus:

Bei der Renovierung wurde großen Wert darauf gelegt, den ursprünglichen Stil zu erhalten.

 Hier sehen Sie die "Gesindehäuser" von der heutigen Bachstraße aus.

So sieht es heute aus:

Hier sehen Sie die ehemaligen "Gesindehäuser" im heitigen Zustand.

Das Wasser abgegraben!

Hier sehen Sie die Mühle von hinten mit dem Bongert. Der Bongert entstand durch das Zuschütten der ehemaligen Mühlenteiche.

Und so siehts heute aus:

1999 wurde der alte Zustand wieder hergestellt, die Mühlenteiche wurden ausgehoben und neu angelegt. Das Mühlrad bekommt wieder Wasser und läuft seit dem Tag und Nacht.
Bongartzmuehle
Mühlrad Bongartzmühle
Wasserradmontage 1996





Hier sehen Sie die Montage und das
fertig montierte unterschlächtige Wasserrad
im Jahre 1996.

"Unterschlächtig" bedeutet,
dass das Wasser von unten an das Wasserrad geführt wird.


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